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Ein ganz normaler Tag

Es ist Montag morgen. Der Wecker klingelt. 
Ich habe wieder mal zu wenig geschlafen und Schlecht geträumt.
Ja man kann sagen ich hasse Montage mehr als alles andere. Der Gedanke wieder in die Schule zu müssen, da wo ich nur ausgegrenzt und verspottetet werde. 

Ist das noch eine Kindheit.

In der man mit Hass und angst lebt? 

Angst davor aufs neue wieder gedemütigt zu werden? 

Angst davor wieder einen neuen "Namen" von den Mitschülern zu bekommen?

Nach dem meine Mutter mich dann zum Frühstück gerufen hat, bin ich mit Qualen aufgestanden. Habe mir meine Jeans angezogen und einen Pullover übergezogen. Ich bin in die Küche um zu Frühstücken. Es war so schwer mir nichts anmerken zu lassen. Wieder auf glücklich zu machen und so zu tun als würde ich gerne zur Schule gehen, nur weil ich genau weis das ich sonst noch mehr ärger mit meinen Mitschülern bekommen würde. Denn wenn meine Mutter wüsste was ich für Qualen durchstehen muss, würde sie mit der Direktorin reden und das wollte ich mit allen Mitteln verhindern. 
Also bin ich ins Bad um mir schnell die Zähne zu putzen und etwas Maskara aufzutragen. 

Ich hab mich auf dem Weg zur Schule gemacht. 
Die Angst kam immer mehr und das Gefühl der Übelkeit überfuhr mich dann auch noch. 
Ich ging ins Klassenzimmer. Ich spürte die Blicke auf meiner Haut. Ich hörte sie reden. Sie reden wieder schlecht über mich. Dann hörte ich den ersten dumme Kommentar " Du fette Sau!". "Geh nach hause! Du stinkst." Egal wie ich mich bemühte aber ich musste mir diese Sprüche immer wieder aufs neue anhören. 

Es ist war 13:00 Uhr. Die Schulglocke läutete. Ich fühlte mich frei. Der Tag war vorbei und ich ging nach Hause um dort wieder so zu tu, als wäre nichts gewesen. 
Und so ging der Tag vorbei und ich legte mich schlafen, damit das gleich morgen wieder von vorne anfangen kann. 
Ich will nicht mehr. Ich kann nicht mehr aber keine kennt mein wahres ich. 


21.3.15 16:00
 


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